Ausgabe 57 / Dezember 2006 "U25 - keine Ausbildung, keine Perspektive (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 56 / Sommer 2006 "Hanseraumkonferenz in Lübeck" (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 54 / Dezember 2005 "Steueränderungen2006" (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 53 / Oktober 2005 "Wohlstand für alle " (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 52 / Juli 2005 "Herrentunnel" (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 51 / März 2005 "HAKO2006" (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe 50 / Dezember 2004 JUBILÄUMSAUSGABE (PDF, ca. 2 MB)
Ausgabe 49 / Oktober 2004 "OpenSource" (PDF, ca. 3 MB)
Ausgabe
48 / Juli 2004 (PDF-Datei, ca. 1,5 MB)
Ausgabe
47 / Dezember 2003 (PDF-Datei, ca. 1,3 MB)
Ausgabe
46 / August 2003 (PDF-Datei, ca. 1,6 MB)
Ausgabe
45 / April 2003 (PDF-Datei, ca. 1,3 MB)
Ausgabe
44 / Dezember 2002 (PDF-Datei, ca. 1,2 MB)
Ausgabe
43 / Oktober 2002 Controlling im Mittelstand,
BUKO 2002
Ausgabe
42 / Juni 2002 Interview mit Bürgermeister
Saxe
Ausgabe
41 / April 2002 Olympiabewerbung
Ausgabe
40 / Dezember 2001 Interview
mit Undine Stricker-Berghoff
Ausgabe
39 / September 2001 Interview mit Björn Engholm
Ausgabe
38 / Juli 2001
Ausgabe
37 / März 2001
Rückblick
auf ältere Ausgaben (2000)
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43 / Oktober 2002Titelthema: Controlling im Mittelstand |
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(...) Mit Wissen durch die Krise - Controlling-Software Marke "Eigenbau" Große Unternehmen haben hierfür eigene Stabsabteilungen, Diplom-Kaufleute und exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Software-Lösungen (Stichwort: SAP). Solche Systeme sind jedoch (zum Teil) sehr komplex und extrem teuer. Viel zu teuer für ein mittelständisches Unternehmen. Hinzu kommt, dass der Mittelstand ganz andere Auswertungen und optische Umsetzungen braucht als die Großindustrie. Hier hilft - und es ist wirklich möglich - eine Controlling-Software Marke "Eigenbau". (...) Schritt 1: Die Zahlen (...) Wichtiger Hinweis: Wem der Eigenbau zunächst zu komplex oder zu mühsam erscheint,
der bekommt auf Anforderung per E-Mail ein fertig aufgebautes Formular
einer Testfirma aus den dem Bereich Kundendienst (mit und ohne Dateneintrag).
Dies ist ideal zum Ausprobieren und Überarbeiten. Einfach eine kurze
email an brockmann@bbhc.de.
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The Spirit of Jaycee - BuKo 2002
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42 / Juni 2002Titelthema: Wirtschaftsraum Ostsee
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(...) "Die Hanse lebt" - "Der Ostseeraum boomt" - "Wir
sind die Brücke nach Skandinavien" ... zweifelsohne, der Ostseeraum
stellt für Norddeutschland und natürlich auch für die Region
Lübeck eine herausragende Chance für die zukünftige wirtschaftliche
Entwicklung dar. Eine Chance, die aber aus Sicht des Ostseekomitees der
Wirtschaftsjunioren noch viel zu selten wahrgenommen wird. Was hat es
mit diesen vielbeschworenen Worthülsen auf sich? Welche Zukunftstrends
müssen wir aufgreifen? Und vor allem: Wie kann ein Unternehmen darauf
reagieren? Unsere Positionsbestimmung soll zum Nachdenken und Mitmachen
anregen. |
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Lübeck bezieht noch sehr viel von seinem Selbstbewußtsein und von seinem Selbstverständnis als Drehscheibe im Ostseeraum aus der Historie. Und das ist gut so, die Hansezeit hat unsere Stadt zweifelsohne massgeblich geprägt. Aber es reicht nicht, sagen zu können, man sei einst "Königin der Hanse" gewesen. Rund um die Ostsee boomt es, starten die Städte und Regionen mit Kreativität und Erfolgswillen ins 21. Jahrhundert. Im Handel, im Tourismus, bei Neuen Technologien, aber auch in der Kultur erwachsen da sehr ernst zu nehmende Wettbewerber.
Bürgermeister Saxe: |
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41 / April 2002Titelthema:
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(Ausschnitt) Am Anfang steht immer eine Vision. In diesem Fall die Vision von Olympia. Genauer gesagt: die olympischen Segelwettbewerbe, um deren Ausrichtung im Jahre 2012 sich die Hansestadt Lübeck beworben hat. Nun gilt es, diese Vision zum Leben zu erwecken, das heißt anzupacken und den Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Einen Traum, den viele von uns träumen und der so viel Verbindendes enthält, der Sehnsüchte und Gefühle weckt und genau das umschreibt, für das wir doch so gerne eintreten. Im Bewußtsein der eigenen Stärke und Identität in einen sportlich-fairen Wettstreit mit anderen zu treten. Ein Wettstreit, der mehr ist als das bloße Ausmachen von "Siegern" und Verlierern", sondern der unterschiedliche Kulturen zusammenbringt und verbindet und so gleichsam die Basis für Verständnis, Respekt und Freundschaft bildet - the spirit of olympia ! Wir sprachen mit Herrn Holger Walter, Lübecks Olympia-Koordinator
über die Bewerbung unserer Hansestadt Lübeck für die Ausrichtung
der Segelwettbewerbe im Jahre 2012. |
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40 / Dezember 2001Titelthema:
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(Ausschnitt) Von Einem, der auszog das Fürchten zu lernen oder Die Chance zu gehen. (...) Auf den ersten Prüfungsbescheid kann ein zweiter und auch ein dritter folgen. Sollte dieser aber mehr aufzeigen als einen Formfehler, sollte man die Anmeldung aufgeben. Die Chance hier noch ein Patent zu bekommen ist dann sehr gering. Nach 18 Monaten wird die Anmeldung in jedem Fall veröffentlicht (im Amtsdeutsch: Offenlegung). Diese wird im Patentblatt abgedruckt, ist für jeden einsehbar und gilt dann auch als Stand der Technik. Ist die Prüfung doch positiv gelaufen und man erhält eine Patenterteilung, ist man immer noch nicht am Ziel. Es wird zwar eine Patenturkunde erstellt, aber es gibt noch eine Einspruchsfrist von 3 Monaten bei deutschen Anmeldungen. Da auch der Prüfer mal etwas übersehen kann, oder eine ihm eigene Betrachtung der Anmeldung hatte, kann ein jeder innerhalb dieser Frist einen Einspruch formulieren. Sollte ein Einspruch erfolgen, wird der Patentinhaber darüber informiert, wer eingesprochen hat und mit welcher Begründung. Wie es nun weiter geht, entscheidet nicht nur das Amt, sondern auch der Patentinhaber und der Einsprechende. Beide haben die Möglichkeit, eine mündliche Verhandlung zu beantragen. Geschieht dies, trifft man sich nach Monaten in München (Sitz des deutschen Patentamtes) und verhandelt dort. Sind alle Argumente vorgebracht, entscheidet das Amt, ob das Patent aufrechterhalten oder verworfen wird. Egal wie diese Verhandlung ausgeht, haben wiederum die Parteien das Recht, gegen diese Entscheidung eine Beschwerde einzulegen. Hier muss man jedoch sehr viel Zeit mitbringen, denn zwischen dem Einspruchsverfahren und dem Beschwerdeverfahren können schon mal 1 bis 2 Jahre vergehen. Für den Patentinhaber, dem sein Patent verworfen wurde, ist dies doppelt schlimm, dem die jährlichen Gebühren von rund 300 Mark müssen trotzdem entrichtet werden. Patentgebühren für ein Patent, das es eigentlich nicht mehr gibt. Zahlt man diese nicht, wird die Anmeldung von Amtswegen gelöscht. (...) ![]() Undine Stricker-Berghoff ist seit dem 01. Oktober 2001 neue Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Lübeck. Bereits vor Ablauf der berühmten "ersten hundert Tage" nutzte PODIUM die Gelegenheit, um mit ihr über die ersten Eindrücke der neuen Aufgabe, der Region und natürlich der Wirtschaftsjunioren zu reden. Auszug aus dem Interview: Wo werden Sie Ihre Schwerpunkte setzen? Worin sehen Sie die verpassten Chancen Lübecks? Wo sehen Sie die IHK zu Lübeck im Jahre 2006? Sind die Hauptaufgabenfelder einer IHK (Hoheitliche Aufgaben/ Interessenvertretung/Service)
ein zukunftsträchtiges Mix? Sehen Sie Lübeck durch die Landeshauptstadt Kiel benachteiligt? Wie stehen Sie zu einer Olympia-Bewerbung Lübecks? Sie wohnen in Travemünde. Was hat Sie bewogen, dorthin zu ziehen? |
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39 / September 2001Titelthema:
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(Ausschnitt) Vielen Dank, Herr Dr. Schneider! Vor einigen Jahren sagte ein gewisser Dr. Jürgen Schneider "Von einer Bank 10 Millionen zu bekommen, ist leichter als 100.000 Mark". Kurz nach dem er das sagte, trat gewisser Schneider einen längeren Urlaub in den USA an. Von diesem Zeitpunkt an wusste hierzulande jeder, dass mit Peanuts nicht unbedingt Erdnüsse gemeint sind. Auch wenn die Schneider-Pleite zunächst nur die Deutsche Bank bewegte, die Lehren und die Folgen hieraus haben einen Namen: Baseler Akkord II. Was aber verbirgt sich nun hinter diesem Begriff? Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (kurz BIZ) mit Sitz in Basel harmonisierte 1988 die rechtlichen Grundlagen für die Bankenaufsicht und entwickelte international abgestimmte Eigenkapitalnormen. Hiernach mussten alle Bankkredite mit 8 % Eigenkapital der Bank unterlegt werden, der Baseler Akkord I. So weit, so gut. Angesichts sich ändernder Umstände im europäischen Kreditgeschäft wurde eben dieser Beschluss 2000 überarbeitet. Es entstand der Baseler Akkord II, der ab 2004 die Eigenkapitalanforderungen der Kreditinstitute auf drei Säulen gestellt neu regelt. ![]() Auszug aus dem Interview: "Holland und Dänemark sind Beispiele einer erfolgreichen Umsetzung von Arbeitsmarktpolitik. In diesen Ländern ist es gelungen, Arbeitslose auch unter teilweiser Reduzierung des sozialen Besitzstandes in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren. Voraussetzung hierfür ist vor allem ein flexibel handhabbares Instrumentarium sowie ein permanenter Kontakt zu den Betroffenen. In den Vereinigten Staaten ein Vorbild zu sehen halte ich für verfehlt. Die amerikanische Kultur ist nicht auf Europa übertragbar. Sicherlich ist die in Amerika erkennbare Ansicht, daß jeder Arbeitnehmer "seines Glückes eigener Schmied" ist, eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik, diese Einstellung ist aber in Europa (noch) nicht sehr verbreitet und es wäre vermessen, diese auf einmal einzufordern." |
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38 / Juli 2001 |
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(Ausschnitt) B2B und B2C-Kundenorientierung durch e-commerce Neue kaufmännische Berufe im IT-Bereich Was leistet e-Commerce? B2B und B2C Das Internet hat sich nicht nur als Plattform zur Veröffentlichung von Unternehmensinformationen etabliert, sondern auch als effektive Informations- und Applikationsplattform für Handelsbeziehungen mit Endkunden, Zulieferern und anderen Handelspartnern. (...) Modern ausgerichtete Unternehmen finden insbesondere im Bereich B2B große Einsparpotentiale (...) Dies führt zu einer Reduzierung der Kosten u. a. durch nur einmaliges Erfassen der Daten und zu einer Reduktion der Fehlerquote im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren. Online-Kataloge und Online-Shopsysteme Über Onlinekataloge präsentieren Unternehmen ihre Produkte tagesaktuell und rund um die Uhr im Internet. Es bieten sich IT-Lösungen sowohl für Privatkunden als auch Handelspartner an, die den Onlinekatalog passwortgeschützt aufrufen können. Die Struktur wird von IT-Fachkräften den Bedürfnissen und der individuellen Produktpalette angepasst. (...) Warum IT-Kaufleute? Die Abhängigkeit des Unternehmenserfolges vom Einsatz moderner Informations- und Telekommunikationstechnologien ist nicht nur bei Großunternehmen sondern auch beim Mittelstand und beim Einzelhandel deutlich zu spüren. B2B, B2C und Online-Shopsysteme sind zeitgemäße Features von professionell betriebenem e-Commerce. Gründe für IT-Management in Unternehmen liegen nicht nur in der Erhöhung der Performance bei der Auftragsabwicklung, sondern sind auch unter Rationalisierungs- und Kostengesichtspunkten unerlässlich. Der Konflikt zwischen der EDV-gestützten Rationalisierung und Optimierung der Betriebsabläufe einerseits und dem damit verbundenen Risiko der Abhängigkeit und des Datenverlustes andererseits erfordert immense Kenntnis beim Umgang mit der Technik. Ausgehend von diesen Bedürfnissen sind moderne Berufe entstanden, deren Inhalte sich genau mit dieser Problematik auseinandersetzen. Es gibt viele Unternehmen, die eine Person mit der technischen Seite ihres EDV-Bereiches komplett auslasten können. Es gibt aber noch mehr Unternehmen, die neben der EDV-Betreuung Mitarbeiter mit kaufmännischem und kundenorientiertem Denken in ihr Unternehmensgeschehen einbinden wollen. Deswegen befassen wir uns im Folgenden mit den Vorteilen, einen Mitarbeiter im kaufmännischen IT-Bereich auszubilden und zu beschäftigen. Sie erhalten darüber hinaus Kriterien, wie Sie Ihre Ausbildungs-/bzw. Einstellungsentscheidung zwischen den beiden IT-Berufsgruppen "IT-Systemkaufmann" und "Informatikkaufmann" differenzieren können. (...) |
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37 / März 2001Aktiengesellschaften im Aufwind |
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